In einem Presseartikel der Saarbrücker Zeitung äußert Hubert Ulrich, die Grüne Jugend wende die selben Methoden an wie er. Anlass war ein Aufruf der Grünen Jugend, aus den Ortsverbänden Saarlouis und Saarbrücken zu wechseln.
Dazu der politische Geschäftsführer Santino Klos: 
„Hubert Ulrich betreibt hier offenkundig Täter-Opfer Umkehr. Erst wurden die Delegiertenvorschläge der Grünen Jugend kaum oder im Falle von Saarlouis gar nicht berücksichtigt. In Saarlouis wurde ein Mitglied der Grünen Jugend sogar auf seine Veranlassung mit der Stadtpolizei von der Versammlung verwiesen. Unsere Mitglieder beklagen sich über psychischen Druck und Ausgrenzung, während offensichtlich ist, dass Menschen, die Ulrich kritisch gegenüberstehen, keine Chance auf Delegiertenplätze haben. Darüber hinaus hat Hubert Ulrich uns aktiv davon abgehalten, auf den Listenplätzen zu kandidieren und hat auf Mitglieder eingeredet, man möge die Grüne Jugend bitte davon abhalten, weiter zu kandidieren, seine Mehrheiten seien „glasklar“. Es war also von Anfang deutlich, dass die Versammlungen des OV Mitte und OV Saarlouis orchestriert waren. Es muss nicht nicht erwähnt werden, dass Ulrich in keiner Weise auf die Kritik der Parteijugend eingeht.“

Es sei skurril, den Vorwurf nun einfach umzudrehen: „Unseren Aufruf verstehen wir als Notfallmaßnahme. Ein vergleichbarer respektloser Umgang mit der eigenen Jugendorganisation haben wir weder bei einem anderen Grüne Jugend Verband, noch bei anderen Parteien erlebt. Insofern sollte Ulrich nicht wundern, dass wir unsere Mitglieder vor diesen Machenschaften schützen wollen,“ ergänzt Klos